OEM (Original Equipment Manufacturer)
Produzent, dessen Produkte unter fremden Firmennamen verkauft
werden. |
Offline
Ohne Verbindung zu einem anderen Rechner oder einer Datenbank. |
Offline-Reader
Programm, mit dem sich E-Mails oder
Webseiten gesammelt bearbeiten lassen, ohne dass eine Verbindung
zu einem Online-Dienst oder
dem Internet bestehen
muss. Ein probates Mittel, um Telefonkosten zu sparen. |
Old Economy
Veraltender Begriff für die traditionelle Wirtschaft und ihre
Branchen. Gedacht als Gegensatz zur New
Economy, die auf dem Internet basiert. Die anfangs deutliche
Trennung zwischen beiden Sektoren existiert aber kaum noch. |
One-to-One-Marketing (Eins-zu-Eins-Marketing)
Jedem Kunden sein individuelles Produkt – dies hat sich das One-to-One-Marketing
auf die Fahnen geschrieben. Es versucht, jeden Kunden persönlich
anzusprechen und seine ureigenen Wünsche zu erfüllen. Das Internet
eignet sich dazu besonders, da sich mit seiner Hilfe interaktive
Kundendatenbanken aufbauen lassen. Gegensatz: Marketing, das
ein Produkt oder eine Dienstleistung an viele Kunden verkaufen
will. |
Online
Mit einem anderen Rechner oder einer Datenbank verbunden sein. |
Online-Commerce
Oberbegriff für E-Commerce und M-Commerce. |
Online-Dienst
Im Unterschied zum dezentralen Internet bieten
kommerzielle Online-Dienste ihre Informationsangebote zu gesonderten
Preisen über einen zentralen Rechner an. Im Abonnement eines
Online-Dienstes ist die Nutzung bestimmter Services wie Telebanking,
Reiseservices, Nachrichtendienste und anderes inbegriffen. Die
nur Abonnenten zugänglichen Online-Dienste bieten mittlerweile
alle einen Übergang zum offenen Internet an. Kommerzielle Online-Dienste
sind z. B. AOL, CompuServe und T-Online. |
Open Source (offene Quelle)
Software, deren Quelltext frei
verfügbar ist. Der Anwender erhält nicht nur das – meist kostenlose – Programm,
sondern darf es außerdem weiterverbreiten und verändern. Beispiele
sind Linux und Apache. |
Opera
Browser der
norwegischen Firma Opera Software. Benötigt nur wenig Speicherplatz
und passt auf eine einzige Diskette. Ist allerdings nicht kostenlos.
Internet-Adresse: http://www.operasoftware.com. |
Opt-in
Verfahren, bei dem sich ein Nutzer explizit damit einverstanden
erklärt, Werbe-Mails zu empfangen. Siehe auch Double
Opt-in. |
Option-in-Modell
Erklärt Spam-Werbung
für grundsätzlich unzulässig – es sei denn, der Empfänger hat
zuvor sein Einverständnis zur Übersendung erteilt oder unterhält
eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Ist in Deutschland
rechtsverbindlich. Gegensatz: Option-out-Modell. |
Option-out-Modell
Hiernach ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender
muss lediglich so genannte Robinson-Listen beachten, in die sich
jeder Nutzer eintragen kann, der von Spam verschont
bleiben will. Ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich,
einzelne Staaten können aber dennoch das schärfere Option-in-Modell vorschreiben. |
OS/2 (Operating System Two)
PC-Betriebssystem von IBM. Als Konkurrenz zu Windows gedacht,
hat aber nur geringe Marktanteile erreicht. |
Outlook
Microsoft-Programm, das Outlook
Express unter anderem um eine Adress- und Terminverwaltung
ergänzt. |
Outlook Express
Weit verbreitetes, kostenpflichtiges E-Mail- und News-Programm
von Microsoft. Siehe Outlook. |
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