web-lexikon
  medienlinks >> web lexikon >> O
 
Als umfangreicher Leitfaden mit über 1000 immer neu aktualisierte
n Fachbegriffen führt das medienportal.biz web-lexikon Sie durch die Begriffswelt der Online-Sprache.

 
 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
 
 
OEM (Original Equipment Manufacturer)
Produzent, dessen Produkte unter fremden Firmennamen verkauft werden.
Offline
Ohne Verbindung zu einem anderen Rechner oder einer Datenbank.
Offline-Reader
Programm, mit dem sich E-Mails oder Webseiten gesammelt bearbeiten lassen, ohne dass eine Verbindung zu einem Online-Dienst oder dem Internet bestehen muss. Ein probates Mittel, um Telefonkosten zu sparen.
Old Economy
Veraltender Begriff für die traditionelle Wirtschaft und ihre Branchen. Gedacht als Gegensatz zur New Economy, die auf dem Internet basiert. Die anfangs deutliche Trennung zwischen beiden Sektoren existiert aber kaum noch.
One-to-One-Marketing (Eins-zu-Eins-Marketing)
Jedem Kunden sein individuelles Produkt – dies hat sich das One-to-One-Marketing auf die Fahnen geschrieben. Es versucht, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine ureigenen Wünsche zu erfüllen. Das Internet eignet sich dazu besonders, da sich mit seiner Hilfe interaktive Kundendatenbanken aufbauen lassen. Gegensatz: Marketing, das ein Produkt oder eine Dienstleistung an viele Kunden verkaufen will.
Online
Mit einem anderen Rechner oder einer Datenbank verbunden sein.
Online-Commerce
Oberbegriff für E-Commerce und M-Commerce.
Online-Dienst
Im Unterschied zum dezentralen Internet bieten kommerzielle Online-Dienste ihre Informationsangebote zu gesonderten Preisen über einen zentralen Rechner an. Im Abonnement eines Online-Dienstes ist die Nutzung bestimmter Services wie Telebanking, Reiseservices, Nachrichtendienste und anderes inbegriffen. Die nur Abonnenten zugänglichen Online-Dienste bieten mittlerweile alle einen Übergang zum offenen Internet an. Kommerzielle Online-Dienste sind z. B. AOL, CompuServe und T-Online.
Open Source (offene Quelle)
Software, deren Quelltext frei verfügbar ist. Der Anwender erhält nicht nur das – meist kostenlose – Programm, sondern darf es außerdem weiterverbreiten und verändern. Beispiele sind Linux und Apache.
Opera
Browser der norwegischen Firma Opera Software. Benötigt nur wenig Speicherplatz und passt auf eine einzige Diskette. Ist allerdings nicht kostenlos. Internet-Adresse: http://www.operasoftware.com.
Opt-in
Verfahren, bei dem sich ein Nutzer explizit damit einverstanden erklärt, Werbe-Mails zu empfangen. Siehe auch Double Opt-in.
Option-in-Modell
Erklärt Spam-Werbung für grundsätzlich unzulässig – es sei denn, der Empfänger hat zuvor sein Einverständnis zur Übersendung erteilt oder unterhält eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Ist in Deutschland rechtsverbindlich. Gegensatz: Option-out-Modell.
Option-out-Modell
Hiernach ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muss lediglich so genannte Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Nutzer eintragen kann, der von Spam verschont bleiben will. Ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich, einzelne Staaten können aber dennoch das schärfere Option-in-Modell vorschreiben.
OS/2 (Operating System Two)
PC-Betriebssystem von IBM. Als Konkurrenz zu Windows gedacht, hat aber nur geringe Marktanteile erreicht.
Outlook
Microsoft-Programm, das Outlook Express unter anderem um eine Adress- und Terminverwaltung ergänzt.
Outlook Express
Weit verbreitetes, kostenpflichtiges E-Mail- und News-Programm von Microsoft. Siehe Outlook.
>> nach oben
 
  medienportal.biz
Das Internetportal von to A to medien

Weinbrennerstr 108
76185 Karlsruhe

mob: 0179-5866377
  weitere Themen